Was ist Emotionale Intelligenz?

Emotionale Intelligenz
hat direkte Auswirkung auf den Joberfolg!
57%

Emotionale Intelligenz (EQ)

  • laut Studien direkt verantwortlich für 27 bis 57% des Joberfolges
  • messbar mit EQ: Ist veränderbar durch Training, Coaching und Anwendung
  • misst emotionale und soziale Fähigkeiten: Diese Skills ermöglichen Ihnen, Ihren Weg in einer komplexen Welt zu gehen
EQ & IQ –
dieser Vergleich lohnt sich:
6%

Geistige Intelligenz (IQ)

  • laut Studien durchschnittlich verantwortlich für 6% des Joberfolges
  • messbar mit IQ: Ist ziemlich fix definiert und kaum veränderbar
  • misst die Gedächtnisfähigkeit, den Sprachschatz, mathematisches Verständnis und visuell-motorische Koordination
Emotionale Intelligenz (EQ / EI)

ist ein Set an emotionalen und sozialen Fähigkeiten. Diese ermöglichen Aussagen darüber, wie gut wir

  • Unsere Emotionen selbst wahrnehmen
  • Diese Emotionen klar und verständlich mitteilen können
  • Soziale Beziehungen entwickeln und pflegen
  • Mit Herausforderungen und stressigen Situationen umgehen und
  • Emotionale Informationen effektiv und sinnvoll nutzen
Vergleich von EQ & IQ
Emotionale Intelligenz (EI/EQ) bildet sich aus emotionalen und sozialen Fähigkeiten. Diese Skills ermöglichen Ihnen, dass Sie Ihren persönlichen Weg in einer komplexen Welt gehen. Es sind die persönlichen und sozialen Apsekte, die „Überlebens-„Aspekte, ein Grundverständnis und die Sensibilität, die es für ein täglich effektives Leben braucht. Kognitive Intelligenz beschreibt die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, zu planen, Informationen zu organisieren, Wörter zu verstehen und zu verwenden und Fakten zu interpretieren. Der Intelligenzquotient (IQ) misst individuell und persönlich die Gedächtnisfähigkeit, den Sprachschatz, mathematisches Verständnis und visuell-motorische Koordinationsfähigkeit.
Emotionale Intelligenz / EQ ist direkt verantwortlich für 27 bis 57% des Joberfolges, abhängig vom jeweiligen Studien- und Forschungsfokus. Der IQ kann nicht den Erfolg im Leben oder im Job voraussagen: Studien haben gezeigt, dass der IQ den Joberfolg lediglich zwischen 1 und 20% (im Durchschnitt 6%) vorhersagen kann.
EQ ist veränderbar: Emotionale Intelligenz nimmt ständig zu – bei Frauen und Männern, von der Jugend bis ins hohe Alter. IQ ist in hohem Ausmaß fix definiert: Das höchste Level wird im Alter von 17 Jahren erreicht – er bleibt konstant als Erwachsener und nimmt im Alter ab.

(Übersetzung aus: Steven Stein and Howard E. Book: The EQ Edge: emotional intelligence and your success, 3rd Edition)

EI ist nicht...
EI ist nicht Begabung Begabung ist die Fähigkeit einer Person in einem speziellem technischen Skill, einer Tätigkeit oder einer Fachrichtung gut zu sein.
EI ist nicht Persönlichkeit

Die Persönlichkeit ist ein einmaliger Mix an Wesenszügen, die den Charakter eines Menschen beeinflussen, sowie auch die Art und Weise wie ein Mensch denkt, fühlt und handelt.

Persönlichkeit wird am häufigsten mit Emotionaler Intelligenz verwechselt. Wie beim IQ sind die Wesenszüge, die unsere Persönlichkeit bilden, fix definiert. Mit Hilfe sogenannter Persönlichkeitstests werden Menschen oftmals in verschiedene „Persönlichkeitstypen“ eingeteilt, Menschen werden dabei sehr oft als „… “ kategorisiert.

Emotionale Intelligenz und ihre Fähigkeiten können kurzfristig und taktisch angepasst werden, um mit veränderten Situationen umgehen zu können. Die individuellen emotionalen und sozialen Fähigkeiten können durch Training, Coaching und Anwendung optimiert und weiterentwickelt werden.

(Übersetzung aus: Steven Stein and Howard E. Book: The EQ Edge: emotional intelligence and your success, 3rd Edition)

Die Geschichte von EI

Wie hat sich das Konzept der Emotionalen Intelligenz entwickelt? Vereinfacht gesagt, ist es mit der Entwicklung der Menschheit enstanden: Die Notwendigkeit Situationen zu meistern, sich anzupassen und mit anderen Menschen auszukommen war seit jeher überlebenswichtig. Emotionale Intelligenz ist so alt wie die Menschheit.

Im 20. Jahrhundert entwickelt sich das EQ-Konzept folgendermaßen weiter:

1920s Edward Thorndike sprach erstmals über etwas, das er „Soziale Intelligenz“ nannte.
1940 David Wechsler, einer der Väter der IQ-Tests, drängte darauf, dass „nicht-rationale Aspekte allgemeiner Intelligenz“ Teil eines jeden „vollständigen“ Bewertungsinstrumentes sein sollten. Leider wurden diese Faktoren aber nicht in Wechsler’s IQ-Tests übernommen.
1948 R.W. Leeper beschäftigte sich mit der Idee von „Emotionalem Denken“. Aber wenige PsychologInnen oder PädagogInnen griffen diese Gedanken und Fragestellungen auf – bis 30 Jahre später …
1983

… Howard Gardner an der Harvard University über die Möglichkeiten von „vielfachen Intelligenzen“ schrieb.

In dieser Zeit beschäftigte sich auch Reuven Bar-On mit diesen Themen und hatte den Begriff „Emotionaler Quotient“ oder EQ geprägt.

1990 John (Jack) Mayer von der University of New Hampshire und Peter Salovey von der Yale University prägten den Begriff „Emotionale Intelligenz“. Sie erweiterten das Konzept von Professor Gardner. Seit damals haben sie einen alternativen Test zu Emotionaler Intelligenz gemeinsam mit ihrem Kollegen David Caruso entwickelt, den sie Mayer-Salovey-Caruso Emotional Intelligence Test (MSCEIT) nannten.
1997 Steven Stein und seine Kollegen begannen das Emotional Quotent Inventory (EQ-i) zu entwickeln.
seit damals haben diese und andere Tests zu einer Vielzahl an Forschungen und Studien geführt. Diese Studien haben in den letzten Jahren den Effekt von Emotionaler Intelligenz bestätigt und nachgewiesen: Die Messung von Emotionaler Intelligenz / EI kann die Leistung („Performance“) und das Potential von ManagerInnen und insbesondere Führungskräften vorhersagen.

(Übersetzung aus: Steven Stein and Howard E. Book: The EQ Edge: emotional intelligence and your success, 3rd Edition)

Was ist das EQ-i 2.0 Modell?

Unsere Gründer im Interview:

Wieso wir Emotionale Intelligenz empfehlen.

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